Etikettendrucker für die Automobilindustrie
In der Automobilindustrie müssen Teile, Verpackungen und Ladungsträger eindeutig zugeordnet werden können - vom Zulieferer über das Lager bis zur Fertigung. Odette-Etiketten und Warenanhänger verbinden lesbare Angaben mit maschinenlesbaren Codes. Entscheidend sind das vom Kunden vorgegebene Layout, die richtige Druckbreite und ein Druckbild, das während Transport und Verarbeitung lesbar bleibt.
Die 6-Zoll-Drucker der Serie SQUIX 6.3 und die 8-Zoll-Drucker der Serie SQUIX 8.3 eignen sich für diese Anwendungen. Welche Ausführung passt, hängt vom Etikettenformat, seiner Ausrichtung und dem eingesetzten Material ab.
Die 6-Zoll-Drucker der Serie SQUIX 6.3 und die 8-Zoll-Drucker der Serie SQUIX 8.3 eignen sich für diese Anwendungen. Welche Ausführung passt, hängt vom Etikettenformat, seiner Ausrichtung und dem eingesetzten Material ab.
Odette-Etiketten und Warenanhänger selbst drucken
Odette-Label werden in der Automotive-Lieferkette zur Kennzeichnung von Verpackungen und Transporteinheiten eingesetzt. Je nach Vorgabe enthalten sie beispielsweise Lieferanten- und Empfängerdaten, Sachnummern, Mengen, Chargen oder eindeutige Identifikationsnummern.
Nicht jedes Automotive-Label hat dasselbe Format oder denselben Aufbau. Neben unterschiedlichen Odette-Formaten gibt es kundenspezifische Vorgaben und Anforderungen an Global Transport Labels. Maßgeblich ist deshalb immer die aktuelle Kennzeichnungsvorgabe Ihres Auftraggebers. Der Drucker stellt das Druckbild her; das passende Layout und die korrekten Daten müssen ebenfalls bereitgestellt werden.
Typische Einsatzbereiche sind:
Nicht jedes Automotive-Label hat dasselbe Format oder denselben Aufbau. Neben unterschiedlichen Odette-Formaten gibt es kundenspezifische Vorgaben und Anforderungen an Global Transport Labels. Maßgeblich ist deshalb immer die aktuelle Kennzeichnungsvorgabe Ihres Auftraggebers. Der Drucker stellt das Druckbild her; das passende Layout und die korrekten Daten müssen ebenfalls bereitgestellt werden.
Typische Einsatzbereiche sind:
- Kennzeichnung von Klein- und Großladungsträgern.
- Warenanhänger für Teile, Baugruppen und Verpackungseinheiten.
- Versand- und Palettenetiketten für Zulieferer und Logistik.
- Zuordnung von Materialien im Wareneingang, Lager und in der Produktion.
SQUIX 6.3 oder SQUIX 8.3?
Für Odette-Etiketten kommen sowohl 6-Zoll- als auch 8-Zoll-Drucker infrage. Entscheidend ist, welche Seite des Etiketts quer zur Druckrichtung durch den Drucker läuft und wie breit der tatsächlich benötigte Druckbereich ist.
Ein Format von 210 × 148 mm kann beispielsweise mit der 148-mm-Seite quer zur Druckrichtung und 210 mm in Vorschubrichtung verarbeitet werden. Dafür kann ein SQUIX 6.3 geeignet sein. Wird für das Layout dagegen eine Druckbreite von 210 mm benötigt, kommt der SQUIX 8.3 infrage. Zusätzlich sind die zulässige Materialbreite einschließlich Träger, die Materialstärke und die Etikettenerkennung zu prüfen.
Eine höhere Auflösung ist vor allem bei kleinen Schriften und feinen Codes hilfreich. Ob 203 oder 300 dpi benötigt werden, ergibt sich aus dem Layout und den Anforderungen an die Lesbarkeit.
| Druckerserie | Auflösung | Maximale Druckbreite | Auswahlhilfe |
|---|---|---|---|
| SQUIX 6.3 | 203 dpi | 168 mm | Für Odette-Etiketten und Warenanhänger mit entsprechend ausgerichtetem Format |
| SQUIX 6.3 | 300 dpi | 162,6 mm | Für passende Formate mit feineren Schriften und Codes |
| SQUIX 8.3 | 300 dpi | 216 mm | Für breite Layouts, etwa wenn die 210-mm-Seite quer zur Druckrichtung läuft |
Ein Format von 210 × 148 mm kann beispielsweise mit der 148-mm-Seite quer zur Druckrichtung und 210 mm in Vorschubrichtung verarbeitet werden. Dafür kann ein SQUIX 6.3 geeignet sein. Wird für das Layout dagegen eine Druckbreite von 210 mm benötigt, kommt der SQUIX 8.3 infrage. Zusätzlich sind die zulässige Materialbreite einschließlich Träger, die Materialstärke und die Etikettenerkennung zu prüfen.
Eine höhere Auflösung ist vor allem bei kleinen Schriften und feinen Codes hilfreich. Ob 203 oder 300 dpi benötigt werden, ergibt sich aus dem Layout und den Anforderungen an die Lesbarkeit.
Thermotransfer oder Thermodirekt?
Beim Thermotransferdruck wird mit einem Farbband auf das Etikett oder den Warenanhänger gedruckt. Material und Farbband werden aufeinander abgestimmt - passend zur geforderten Beständigkeit bei Lagerung, Transport und Handhabung.
Thermodirektdruck kommt ohne Farbband aus und benötigt thermosensitives Material. Er kann für geeignete Logistikaufgaben sinnvoll sein, wenn die geforderte Lesedauer und die Umgebungsbedingungen zum Material passen.
Die SQUIX-Modelle 6.3 und 8.3 haben einen Dickschichtdruckkopf. Dieser ist besonders bei reinem Thermodirektdruck auf eine längere Lebensdauer ausgelegt. Unabhängig vom Verfahren helfen geeignetes Material, eine passende Drucktemperatur und regelmäßige Reinigung, den Druckkopf zu schonen.
Mehr zur Auswahl finden Sie im Ratgeber zu Etikettenmaterial und Druckverfahren und zur Abstimmung von Material und Farbband im Ratgeber Thermotransferfolie.
Thermodirektdruck kommt ohne Farbband aus und benötigt thermosensitives Material. Er kann für geeignete Logistikaufgaben sinnvoll sein, wenn die geforderte Lesedauer und die Umgebungsbedingungen zum Material passen.
Die SQUIX-Modelle 6.3 und 8.3 haben einen Dickschichtdruckkopf. Dieser ist besonders bei reinem Thermodirektdruck auf eine längere Lebensdauer ausgelegt. Unabhängig vom Verfahren helfen geeignetes Material, eine passende Drucktemperatur und regelmäßige Reinigung, den Druckkopf zu schonen.
Mehr zur Auswahl finden Sie im Ratgeber zu Etikettenmaterial und Druckverfahren und zur Abstimmung von Material und Farbband im Ratgeber Thermotransferfolie.
Material und Etikettenausgabe passend auswählen
Je nach Einsatz werden selbstklebende Etiketten oder nicht klebende Warenanhänger verwendet. Bei Warenanhängern sind unter anderem Materialstärke, Steifigkeit und die Erkennung von Lücken oder Druckmarken wichtig. Die konkrete Materialkombination sollte mit dem vorgesehenen Drucker geprüft werden.
Für die Ausgabe kommen je nach Material und Arbeitsablauf Abrisskante, Schneidemesser oder Etikettenaufwickler infrage. Eine Spenderausführung ist für geeignete selbstklebende Etiketten auf Trägermaterial gedacht. Sie ist nicht automatisch die richtige Wahl für nicht klebende Warenanhänger.
Für die Ausgabe kommen je nach Material und Arbeitsablauf Abrisskante, Schneidemesser oder Etikettenaufwickler infrage. Eine Spenderausführung ist für geeignete selbstklebende Etiketten auf Trägermaterial gedacht. Sie ist nicht automatisch die richtige Wahl für nicht klebende Warenanhänger.
Layout und Daten gehören zur Drucklösung
Ein geeigneter Drucker allein garantiert noch keine korrekte Kennzeichnung. Feldinhalte, Codearten, Abmessungen und Druckqualität müssen zu den Vorgaben des Empfängers passen. Prüfen Sie das fertige Etikett mit den vorgesehenen Lesegeräten und lassen Sie ein Muster bei Bedarf durch Ihren Auftraggeber freigeben.
Häufige Fragen
Ja, beide Serien eignen sich für passende Odette-Etiketten und Warenanhänger. Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt von Format, Ausrichtung, benötigter Druckbreite und Material ab.
Nicht automatisch. Wenn beispielsweise 148 mm quer zur Druckrichtung und 210 mm in Vorschubrichtung laufen, kann ein SQUIX 6.3 passen. Für einen benötigten Druckbereich von 210 mm quer zur Druckrichtung kommt der SQUIX 8.3 mit bis zu 216 mm Druckbreite infrage. Material und Layout sind jeweils zu prüfen.
Nein. Dafür müssen auch Layout, Dateninhalte, Codes und Druckqualität der maßgeblichen Vorgabe entsprechen. Die Eignung des Druckers ersetzt diese Prüfung nicht.
Hilfreich sind ein Muster oder die Layoutvorgabe, das Etikettenformat mit geplanter Laufrichtung, die Materialart, die tägliche Menge und die gewünschte Ausgabe. Damit lässt sich die passende Kombination aus Drucker, Material und gegebenenfalls Farbband auswählen.
Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich.
Schreiben Sie uns ein E-Mail oder verwenden Sie das Kontaktformular.
Wir werden uns sobald als möglich bei Ihnen melden.
E-Mail: office@etikettendrucker.co.at
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